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angeborener Nystagmus +erworbene Komponente
geschrieben von: resh91 (IP gespeichert)
Datum: 05. Januar 2019 16:25

Hallo Leute,

nun wende mich mal hier an das Forum weil ich mir momentan nicht weiter zu helfen weiß was das Thema Nystagmus angeht.

Ich erzähle erstmal den ganzen Verlauf:

Ich habe seit meiner Geburt einen Nystagmus. Dieser hat sich nur im starken Linksblick bemerkbar gemacht. Meine Sicht war nach meinen Angaben immer ganz normal.. der Nystagmus hat mich also überhaupt nicht gestört.
Als ich 14-15 Jahre alt wurde war er fast nicht mehr Sichtbar und es wurde nie mehr bemerkt und das Thema was also beendet … vorerst^^

Mit 21 Jahren ging dann das harte Partyleben los.. Alkohol und chemische Drogen fast jedes Wochenende und dies ca. 3 Jahre..
In dieser Zeit habe ich mir wahrscheinlich einen erworbenen Nystagmus eingefangen … oder eine andere Augenkrankheit?? ich gehe schwer von aus es ist ein Nystagmus.
Seit dem kann ich in alle Richtungen nicht mehr richtig fixieren … am schlimmsten natürlich der linksblick.
Ich habe Probleme zu spazieren, Sport zu machen, mit vielen Menschen am Tisch zu sitzen und weitaus mehr. Es ist zum verrückt werden kann man sagen.
Es ist einfach nur anstrengend und eine Arbeit mit viel Verantwortung blieb bis her auch auf der Strecke..
Meinen gelernten Beruf kann ich dadurch leider auch nicht mehr ausüben..

Das eklige ist seit 2 Jahren tut mein linkes Auge leicht weh.. mal mehr mal weniger.. ich habe das Gefühl das von dort aus die erworbene Krankheit ausgeht.. das Auge ist jeden 3-4 Tag rot.. immer an der gleichen Stelle.. (Mrt zeigt keine Aufälligkeiten)

Bisher habe ich schon einige Ärzte besucht: paar Neurologen und Augenärzte + Kliniken.
Ich war im Juli in der Klinik in München bei Dr. Strupp.. er hat mir eine Liste von Medikamenten mitgegeben und mehr steht nicht in seiner Macht meinte er auf gut deutsch!!
Die Augenklinik kann leider auch nichts machen da nur eine Operation in Frage gekommen wäre hätte ich die erworbene Komponente nicht.

Nun wollte ich euch Fragen …
1. Habt ihr Erfahrungen mit solch einem Problem und kennt ihr vielleicht Tipps wie man es wenigstens ein bisschen reduzieren könnte?

2. Gibt es noch weitere ^^Spezialisten^^ außer Dr. Strupp in München ?

3. Da ich so langsam Probleme bekomme mit dem Amt weil ich ja keine Arbeit habe und weil die mich für gesund erklären weil man ja das Problem nicht sieht.. wer ist die richtige Ansprechpartner der eine Sehbehinderung diagnostiziert? ( der Augenarzt sagt es ist ein Neurologisches Problem und der Neurologe sagt es ist ein Augenproblem grinning smiley

Ich fühle mich von den Ärzten leicht veräppelt muss ich leider sagen.


Falls es jemand interessiert..
Fampyra, Tanganil, Memantin und Gabapentin haben bei mir nicht positiv angeschlagen .

Lg und alle und nie die Hoffnung verlieren . Mach ich auch nicht.

Würde mich über Nachrichten freuen


Vieeeeele Liebe Grüße winking smiley




1 mal bearbeitet. Zuletzt am 05.01.19 16:28.



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