Forum :: Hautausschlag.de :: feigwarzen, wer kennt sich aus?
Hautausschlag.de : Forum

Hautausschlag.de

Erfahrungsaustausch, Rat und Hilfe zu Problemen mit Hautausschlag

Unser Forum zum Recht in Deutschland: Recht1.de [hier klicken]

 
Re: feigwarzen, wer kennt sich aus?
geschrieben von: Dariuz (IP gespeichert)
Datum: 30. Oktober 2006 07:12

Hallo Ihr, hallo Petra,

zum Thema FW im Mund: Ich bin auch von Arzt zu Arzt gereist, bis ich dann bei einer HNO-Ärztin gelandet bin, die sich damit auskennt, sie meinte, dass es im Mund äußerst selten ist und sie hat einen Abstrich gemacht. Also, wenn der Verdacht/Angst da ist, einen HNO-Arzt darauf ansprechen, so peinlich das auch sei. Mich hat letztenendes der Test erst Beruhigung verschafft, aber wie gesagt, das ist wirklich sehr selten.

Ansonsten bin ich immer wieder überrascht, wie unterschiedlich Ärzte darüber bescheid wissen. Von meiner Hautärztin bin ich in eine Klinik überwiesen worden, wo ich auf einen Arzt traf, der ständig damit zu tun hat. Ihn auf die verschiedenen Behandlungsmethoden angesprochen (mittlerweile hab ich alle Hemmungen verloren durch die ganze Wanderschaft von Arzt zu Arzt), der meinte, es gibt keine allgemeine Behandlung, bei manchen wirkt das und bei anderen das.

Genau Quatsch sei es, dass es nur vom Geschlechtsverkehr käme, er habe schon heterosexuelle Männer behandelt, die den ganzen Enddarm voll hätten, aber die nie Analsex hatten. Ansteckung durch Sauna, Schwimmbad etc. ist durchaus möglich.

Es soll auch Menschen geben, bei denen verschwinden die FW von selbst, er hatte jemanden aus dem OP-Stuhl, da war nichts mehr zu sehen, obwohl ein paar Wochen vorher was da war. Mir zwar schleierhaft, aber soll so gewesen sein.

Auf das Thema der rechtzeitigen Früherkennung und richtigen Behandlung zu kommen. Ich habe festgestellt, wenn man sich vorher erkundet (wie hier), dann den Arzt auf solche Sachen ansprechen und sehen wie er weiter geht. Wenn man merkt, er kennt sich nicht aus, dann wechseln.

Re: feigwarzen, wer kennt sich aus?
geschrieben von: petra w23 (IP gespeichert)
Datum: 30. Oktober 2006 18:45

hallo dariuz, hallo an alle,
es gibt wohl wirklich eine art abstrichtest beim hautarzt, wurde mir gerade von einem teledoktor gesagt, ich mach mich echt wahnsinnig mit den fws.
erst mal schleppe ich nun meinen partner zum hautarzt u werd mir dort mit ihm zusammen einen abstrich verpassen lassen. erst danach gibts wieder leckaschmecka;-)
ansonsten...dieses condylox, das ich grad zur behandlung meiner fw nutze, brennt ja wie feuer. ausserdem kommts mir vor, als obs davon mehr warzen werden...nicht grad erbauend.
wer hat das auch schon mal benutzt? wem hats geholfen?
echt superätzend...
will endlich wieder gesund sein...

Re: feigwarzen, wer kennt sich aus?
geschrieben von: Dariuz (IP gespeichert)
Datum: 31. Oktober 2006 06:01

Hallo Petra,

Condylox hat bei mir leider nicht geholfen, aber das muss nicht bei jedem so sein. Ein guter Arzt findet auch das geeignete Mittel.

Ja, bei mir hat der HNO einen Abstrich gemacht und auch alles untersucht.

Das Problem ist, man kann sich damit fertig machen, aber meist unbegründet.

So dumm es klingt, aber ein guter Arzt sagt: Es ist behandelbar, wenn FWs bestehen.

Ich ehrlich gesagt denke kaum noch dran, gehe brav zur Behandlung, als wäre es der Friseur, weil, es bringt nichts, sich zuviel Gedanken zu machen, davon gehen sie auch nicht weg.

Anfangs hatte ich mich wochenlang abgeschottet und depri in der Ecke gesessen und gebracht hat das gar nichts.

Re: feigwarzen, wer kennt sich aus?
geschrieben von: Dieter (IP gespeichert)
Datum: 31. Oktober 2006 15:58

Hallo Leute,

ich bins noch mal. Wie ihr hoffentlich bereits aus meinen früheren Beiträgen gelesen habt, ist Aldara und die Behandlung bzw das Entfernen mit dem Elektokauter die am wahrscheilichsten beste Methode die Warzen dauerhaft weg zu bekommen. Ich bin im Dezember nach 2 maliger Op 1 Jahr warzenfrei und hoffe, dass dies auch so bleibt. Einige von Euch habe ich die Rezeptur der Aldarazäpfchen nach Hus geschickt. Bin mal gespannt, wie die bei denen helfen.Aldara hat die Aufgabe, über das Imunsystem zu wirken, das hat sie bei mir bisher mit erfolg getan!

Re: feigwarzen, wer kennt sich aus?
geschrieben von: Kiesha (IP gespeichert)
Datum: 10. November 2006 07:44

Hallo war auch betroffen aber jetzt sind sie weg, hoffe ich

Habe mein Immunsystem aufgebaut, das ist ganz wichtig u troja oliguplex
genommen ueber Wochen.

Stimmt das das ich nie wieder Sex ohne Kondom habe kann? Kann ich nie wieder Kinder bekommen????? Kann mir das jemand beantworten???

Ich habe es Lasern lassen, 2 mal u hatte keinerlei Schmerzen danach.

Hatte aber nur ca 5 stueck verteilt, keine Strassen wie ihr alle erzaehlt

Re: feigwarzen, wer kennt sich aus?
geschrieben von: Sophie (IP gespeichert)
Datum: 10. November 2006 10:57

@Kiesha

Die fragen habe ich meinen fauenarzt auch gestellt.

und er meinte, dass ich nur mit kaiserschnitt kinder bekommmen darf. aber ein anderer arzt meinte zu einer freundin von mir ( die hat auch die high risk) das sie alles ganz normal bekommen darf.

ehrlich: da gehen die meinungen auseinander.

aber es ist schon so, dass du nur sex mit kondom haben darfst, solange dein partner nichts anderes sagt. ich würde in einer wirklich langen und guten beziehung meinen partner einen test machen lassen. viele menschen haben den virus, ohne das sie ihn merken. wenn sie beriets den virus haben kannste natürlich ohne. oder wenn du ihm von dem virus erzählst und es ihm egal ist, kannste natürlich auch ohne.

aber immer vorher mit ihm abklären, weil eine ansteckung immer noch möglich ist, auch, wenn nichts mehr zu sehen ist.

habe auch mal gehört, dass man sich künstlich befruchten lässt, damit der partner den virus nicht bekommt, man aber trotzdem nicht auf kinder verzichten muss.

also, alles sehr fraglich. auf jeden fall hat meine freundin mit ihrem freund auch sex ohne kondom. sie hat aber nur die high risk. ich habe zur zeit keinen freund. aber seit der erkrankung auch dann nur mit kondom.

und noch was: oralsex ist natürlich tabu! oder willste das im mund haben? das gilt für dich als auch für deinen partner. und beim fummeln auch immer schon aufpassen. hört sich alles nicht so toll an, aber ich hab (wenn ich mal habe :-) ) trotzdem viel spaß....

Re: feigwarzen, wer kennt sich aus?
geschrieben von: Norbert (IP gespeichert)
Datum: 22. November 2006 17:13

Hallo ihr Lieben!

Erstmal vielen, vielen Dank an alle, die hier geschrieben haben und noch schreiben werden.
Nach ersten Verdachtsmomenten im Sommer diesen Jahres, daß ich Feigwarzen am After haben könnte, entschloß ich mich, einen Termin bei meinem Hautarzt zu machen. Zu diesem Termin kam es erst Ende September. Ich hatte vor ein paar Jahren schonmal einen solchen Verdacht, der glücklicherweise falsch war. Aber ich ärgere mich, daß ich diesmal nicht schneller reagiert habe.
Da mich dieser Arzt auch schon wegen anderer Probleme behandelt hat und er als sehr "gut" und erfahren gilt ( war auch immer mein Eindruck ), fühlte ich mich in guten Händen. Die Diagnose ist klar.
Aber "es seien zuviele Feigwarzen und auch im Darmeingang gelegen. Das könne er in seiner Praxis nicht wegmachen." Ein kleines Operationsbesteck lag schon bereit und "Salben seien in so einem ausgeprägten Fall sinnlos."
Er empfahl ein Krankenhaus in Düsseldorf. Um schneller einen Termin zu bekommen, rief er sofort selber dort an. Noch während ich auf dem Untersuchungsstuhl lag, bot er mir an, am nächsten Tag dorthin zugehen. Aus zeitlichen Gründen konnte ich es drei Tage hinauszögern. "Ich sollte mich darauf einrichten, vielleicht eine Nacht im Krankenhaus zu verbringen."
OPERATION-KRANKENHAUSAUFENTHALT-VOLLNARKOSE ??????
Ich befand mich regelrecht in einem Schockzustand.
Im Krankenhaus fand man außerdem noch zwei kleine Hämorriden, die dann auch gleich abgeschnürt werden sollten. Salbe gegen die Feigwarzen seien ein "Kampf gegen Windmühlen". "Nach der OP müsse ich sowieso noch ein halbes Jahr eine Salbe benutzen und der Erfolg sei auch nicht sicher." Die OP sollte mit einem "Elektrokauter" erfolgen.
Auf Nachfragen wurde mir dann sehr ungenügend erklärt, was das sei. Heute würde ich diese Ärztin als Eisklotz bezeichnen, der Hautarzt hat bei seinen Ausführungen zumindest unaufgefordert meine Hand gehalten ( echt wahr!).
Dienstags würde ich eingewiesen und sollte am Samstag bzw. nach dem ersten Stuhlgang entlassen werden. Ich sollte einen Termin für die OP bei der Sekretärin ausmachen. Alles andere würde mir dann vor der OP erklärt. Ich hätte direkt in der nächsten Woche kommen können. Betten waren anscheinend genügend frei!
HIV- und Syphilis-Test mußten verschoben werden, da irgendetwas kaputt war.
FÜNF Tage! HORROR!

Meine Angst vor Langeweile und Hilflosigkeit im Krankenhaus und vor einer Vollnarkose ist größer als die vor Schmerzen, sofern ich diese abschätzen und zuordnen kann.

In der Zwischenzeit fand ich auch immermehr Informationen im Internet und vorallem eure Erfahrungen. Von meinem Freund und meiner besten Freundin ermutigt, ließ ich mir einen weiteren Termin in einer anderen Klinik geben. Gleichzeitig begann ich mein Immunsystem mit Esperitox und Lapacho-Tee zu mobilisieren ( Infos darüber findet man gut im Internet ).
Viel besser vorbereitet konnte ich dort alle Fragen stellen, die sich für mich ergeben hatten. Die Krankenschwester und der Arzt haben sich sehr freundlich vorgestellt und sind auf alle meine Fragen und Ängste eingegangen. Falls ich 24h eine Betreung hätte, ginge auch eine ambulante OP. Aldara stieß auf Skepsis, "aber man könne es mal ausprobieren". Leider konnte man mir dort nur ein Privatrezept ausstellen, da deren Kassenzulassung nicht für Rezepte gilt.
Ein Kassenrezept bekam ich ein paar Tage später bei einem anderen Hautarzt. Diesem etwas jüngeren Doktor zeigte ich den Befund aus dem ersten Krankenhaus und erzählte meine bisherige Story. Schneller als ich gucken konnte, hatte ich ein Kassenrezept über Aldara in der Hand. Ich sollte mit einer Nadel ein kleines Loch in die Tütchen stechen und ruhig mehrmals benutzen bei Lagerung im Kühlschrank.
Es ist ermutigend, festzustellen, daß es auch andere Mediziner gibt, die nicht gleich "schnibbeln" wollen oder das höhere Honorar sehen.

Ich verwende Aldara jetzt in der sechsten Woche. Gestern fand eine Kontrolluntersuchung im Krankenhaus beim selben Arzt, der das Privatrezept ausstellte, statt. Alle äußeren, kleinen Warzen sind weg. Es gibt noch eine sehr dicke Warze außen und zwei kleine im Darmeingang.
Die große Warze verändert sich seit ein paar Tagen genau wie die kleinen vorher. Erst scheinen sich die Warzen zu vergrößern, dann werden sie flacher oder weicher, wie ein wassergefüllter Luftballon bis sie ganz verschwinden.
Die beiden inneren Warzen sind schwieriger. Ich kann sie erfühlen, aber es ist schwer die Salbe dahin zu schmieren. Das Anfertigen der Zäpfchen scheint sehr teuer zu sein. Ich versuche jetzt mit einem schmalen Streifen Mull die Salbe dorthin zu bringen. Ein Mullstreifen ca. 2x8 cm an einem Ende mit einem etwas dickeren Knoten wird dünn mit Vaseline eingeschmiert. Darüber vereibe ich 2 bis 3 stecknadelkopfgroße Tropfen Aldara. Das Ende mit dem Knoten führe ich ein, das andere hängt heraus. Technisch funktioniert das bei mir sehr gut, ich weiß aber noch nicht, ob es auch zum gewünschten Erfolg führt.
Vielleicht kann mir jemand hier das Rezept für die Aldara-Zäpfchen geben. Ich kann mir Vorstellen, daß es bei meinen Versuchen hilfreich ist. Leider habe ich noch nicht herausgefunden, wie man in diesem Forum mit einzelnen Leuten Kontackt aufnehmen kann. Ich würde mich freuen, wenn mir jemand helfen könnte.

Die Nebenwirkungen von Aldara halten sich bei mir sehr in Grenzen. Aufgetreten sind Müdigkeit und manchmal Jucken oder Ziepen. Schmerzen beim Stuhlgang sind nach dem anschließendem Waschen und Föhnen weg. Angenehm empfinde ich zur Zeit Slips mit String und zwischen den Aldara-Behandlungen ein feiner Puder aus oben genannter Lapachorinde und Süßholz. Stoffe im Süßholz schaffen es im Reagenzglas Herpesviren so zu verändern, daß sie vom Immunsystem besser vernichtet werden können.
Ich schlafe viel und entspanne mich bei schöner Musik. Die aufgetretenen Ängste sind besiegt und ich kann wieder positiv denken.
Das Untersuchungsergebnis von gestern war besser, als erwartet und macht mich wieder stärker. Nur noch drei Stück!!!


Ich kann hier natürlich nur meine Erlebnisse und Erfahrungen berichten. Ich weiß auch nicht, ob Aldara allein genauso erfolgreich ist. Bis jetzt habe ich es erreicht, daß aus einer großen Operation eine kleine geworden ist und ich bin bester Hoffnung auch noch die drei letzten Warzen ohne Operation zu vernichten.

Ich hoffe, ich kann auch jemandem Mut machen. Angst und falsches Schamgefühl schaden nur.
Falls einer von euch an das Zäpfchen-Rezept denkt, wäre das toll.

Versuche mich demnächst nochmal zu melden.

Norbert

Re: feigwarzen, wer kennt sich aus?
geschrieben von: Dieter (IP gespeichert)
Datum: 26. November 2006 12:47

Hallo Norbert,
wie du sicherlich weißt, habe ich das Rezept für die Aldarazäpfchen.
Du wirst möglicherweisse die Warzen im Enddarm mit dem einschmieren der Salbe nicht so gut los. Der Wirkstoff im Zäpfchen verteilt sich in der Regel gleichmäßig im Enddarm und entfaltet so seine Wirkung im gesamten Enddarm!
Das dei Ärzte gern Operieren ist ja mittlerweile allen in diesem Forum bekannt.
Ich habe übrigens das Rezept aus der Dermatologischen Ambulanz der Uniklinik Düsseldorf. Im nöchsten Monat bin ich 1 Jahr warzenfrei und hoffe, dass das so bleibt.

Gruß Dieter

Re: feigwarzen, wer kennt sich aus?
geschrieben von: Dieter (IP gespeichert)
Datum: 26. November 2006 13:00

Hallo Norbert,

anbei meine Mailadresse- Perminides@web.de

Für den Fall, dass du in Düsseldorf nicht weiterkommst.

Gruß

Dieter

feigwarzen, wer kennt sich aus?
geschrieben von: marlene (IP gespeichert)
Datum: 08. Februar 2007 11:49

hallo ihr lieben,

hätte nie gedacht, dass soviele menschen von fw betroffen sind und diese teilweise schlecht bis gar nicht wegzukriegen sind.

habe bei mir selbst vor ein paar wochen leichte hautveränderungen im intimbereich festgestellt und weiß seit ca. 10 tagen, dass ich fw habe.
ich habe diese genau an den stellen bekommen an denen ich in den letzten ca.4 monaten des öfteren kleine hautrisse hatte. ist das evtl. auch eine eigenschaft des hp- virus? genauso wie der sehr eigenartige geruch den ich während dieser zeit bis heute, nicht ständig aber doch sehr häufig noch habe. an mangelnder hygiene liegt es nicht, deswegen hatte ich erst auch keine ahnung woher ich fw habe.
desweiteren hatte ich in den letzten monaten die schamlippen öfters dick angeschwollen nachdem ich mit meinem freund geschlafen habe, ohne einen erkennbaren grund. habe mir dann immer gedacht bist vielleicht etwas empfindlich momentan, aber mehr auch nicht. die stellen waren teilweise sehr rot aber es hat nicht gebrannt, nur ganz leicht und kurz geschmerzt.

hat irgendwer ähnliche erfahrungen gemacht in verbindung mit fw, bzw. bevor überhaupt irgendwas sichtbar war???

im schlimmsten fall hat man sich vielleicht vor jahren schon angesteckt und wußte von nix?
dank der umfangreichen berichte weiß ich jetzt zwar woher man überall fw bekommt aber woher ich genau meine habe wird mir wahrscheinlich immer ein rätsel bleiben.

Was die behandlung mit aldara angeht habe ich gott sei dank keine so schmerzhaften erfahrung machen müssen. im gegenteil ich habe nix gemerkt, ausser, dass ich den eindruck hatte, dass die warzen größer werden zumindest die eine die ich an der innenseite der äußeren schamlippe hatte. diese hatte sehr schnell erbsengröße. die anderen waren nicht einmal stecknadelkopf groß. aus lauter verzweifelung habe ich mir diese dann selbst weg geschnitten. (ich weiß, soll man nicht, wg infektionsgefahr. also nicht nachmachen!!!) Aber selbst nach dieser aktion hat aldara mir keine schmerzen bereitet und bis jetzt ist zumindest an dieser stelle das warzen monster weg.

freue mich auf eure reaktionen

liebe grüße

marlene



In diesem Forum dürfen leider nur registrierte Benutzer schreiben.